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Projekte

 
 

 

Die Weltgruppe spendet den Gewinndes Verkaufes der Waren aus dem Weltladen
jedes Jahr an Projekte

 

„Weil es um den Menschen geht“

Chak-e- Wadak-Hospital in Afghanistan

 
   



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Partnerschaft mit Choma
Partnerschaft mit Choma/Sambia     (PDF Datei))

Seit 1998 bauen Christen aus Dortmund und Christen aus Choma an einer Brücke zwischen Deutschland und Sambia. „Voneinander lernen – miteinander leben“ – unter diesem Motto ist eine Partnerschaft zwischen der Choma Consistory der United Church of Zambia und dem Ev. Kirchenkreis Dortmund- Mitte-Nordost gewachsen.

Eine Annäherung zwischen zwei Welten: kaum einen Lebensbereich gibt es, in dem nicht die Unterschiede größer wären als die Gemeinsamkeiten.

Chodort-Training-Centre

CHODORT-Training-CentreAusgehend von dem 1998 unterbreitetenVorschlag aus Choma, die praktischeund finanzielle Unterstützung aus Dortmundauf ein Ausbildungsprojekt für Jugendliche
in Choma zu konzentrieren,entstand in den Jahren 1999 bis 2004 dortdas CHODORT-Training-Centre. Mit Hilfevon Spenden, Kollekten, Basarerlösen, regelmäßigen Beiträgen der Gemeinden des
ehemaligen Kirchenkreises Dortmund-Nordost sind in Choma (direkt nebender dortigen St.-Stephens-Kirche) Ausbildungs-und Produktionswerkstätten fürSchreiner, Schneiderinnen und (seit 2007)
Bürokräfte entstanden. Gegenwärtig erhaltenca. 80 junge Frauen und Männer dort
eine jeweils einjährige Berufsausbildung.Die staatlich zertifizierten Abschlüssezählen seit Jahren zu den landesweit bestenin Sambia.
Ziel des Projekts ist es, den Absolventenvon CHODORT den Aufbau einer selbständigenExistenz zu ermöglichen. Zahlreicheehemalige Auszubildende haben inIn der CHODORT-WerkstattBegehrt sind die Ausbildungsplätzein der SchneidereiEin neuer, erfolgreicher Ausbildungszweig:
die Computer-Ausbildung in CHODORT

 
   
 

AIDS-Waisen-Projekt

 
   

 

Das AIDS-Waisen-ProjektSambia gehört zu den Ländern des südlichenAfrika, die am schlimmsten von derAIDS-Epidemie betroffen sind. Bei einer Infektionsratevon ca. 20% der Bevölkerung
(genaue Zahlen fehlen wegen mangelhafterDiagnosemöglichkeiten) ist die Zahl derTodesfälle sehr hoch. In der Folge wachsenin Sambia heute mehrere HunderttausendKinder und Jugendliche als Waisen auf.
Frauen aus dem Kirchenkreis Choma habenseit 2001 ein Projekt zur regelmäßigenUnterstützung von erst 35, mittlerweile150 Kindern und Jugendlichen aufgebaut,das maßgeblich aus Dortmund finanziert
wird.Dabei erhalten alle Kinder und Jugendlicheneine erwachsene Begleiterin, die sichständig oder in regelmäßigen Abständenum sie kümmert.
Auch in Choma wachsen sehrviele Kinder als Waisen auf. Ein Sack Mais-Mehl reicht pro Kind füreinen Monat - und kostet ca. 8 Euro. Ferner bekommen die im Projekt versorgtenKinder regelmäßig Grundnahrungsmittelund Kleidung sowie das Geldfür die in Sambia seit einigen Jahren erhobenen
Schulgebühren.
Angesichts der großen Zahl von AIDSWaisen in den Gemeinden ist der Bedarfan Unterstützung leider weit größer, alsdie Möglichkeiten des Projekts es sind.Die Hilfe für die betroffenenKinder erfordert
einen sehr langen Atemund lebt von dem bewundernswertenEngagementder selbst oft nahezu mittellosenFrauen in denGemeinden Chomas.
Das AIDS-Waisen-Projektist in besondererWeise auf kontinuierlicheUnterstützung aus Dortmund
angewiesen.

Chronologie der Partnerschaft

1995

Anfrage der in Sambia tätigen Gossner Mission (Berlin) an den Kirchenkreis Dortmund-Nordost, ob Interesse an einer Verbindung zur Choma Consistory der United Church of Zambia bestehe. Erste Korrespondenz.

1996

Beschluss der Kreissynode Dortmund-Nordost, sich auf eine Partnerschaft mit Choma zu zu bewegen.

1997

Schriftlicher Austausch von Informationen über die beiden Kirchenkreise.
Jubiläum der Choma Consistory „100 Jahre Christen in Choma“.

1998

Erster Besuch einer Delegation der Choma Consistory in Dortmund. Offizieller Beginn der Partnerschaft.

1999

Erster Partnerschaftssonntag (Trinitatis) gemäß den 1998 getroffenen Vereinbarungen (seitdem jährlich).
Beginn der Vorbereitungen für das verabredete Ausbildungsprojekt in Choma.
Dienstbeginn von Pfr. David Nixon (Irland) in Choma.

2000

Erster Besuch einer Delegation aus Dortmund in Choma. Bau des Ausbildungszentrums (bis 2001/2).

2001

Start des AIDS-Waisen-Projekts mit Versorgung von zunächst 35 Kindern.

2002

Aufnahme der Ausbildungstätigkeit im so benannten CHODORT-Training-Centre (CHOma-DORTmund) mit zunächst sieben Schreinern. Besuch einer Delegation aus Choma in Dortmund. Ausweitung des AIDS-Waisen-Programms.

2003

Ergänzung des CHODORT-Zentrums um den Ausbildungsgang Schneiderei (ca. 40 Auszubildende)

2004

Offizielle Eröffnung des CHODORT-Training-Centres in Anwesenheit von Delegationen aus Dortmund und aus Irland sowie unter Beteiligung des sambischen Erziehungsministeriums und der deutschen sowie der irischen Botschaft in Sambia. Ausweitung von CHODORT auf ca. 65 Auszubildende. Ausweitung des AIDS-Waisen-Projekts (seitdem regelmäßige Unterstützung von ca. 150 Kindern und Jugendlichen).

2006

Erste Lieferung von Medikamenten in das „Kalomo Hospital“ in Zusammenarbeit mit dem deutschen Medikamenten-Hilfswerk „action medeor“ (drittes Projekt der Partnerschaft). Besuch einer Delegation aus Choma in Dortmund. Erwerb eines Wohnhauses zur Unterstützung der Arbeit der Women’s Christian Fellowship in Choma (ermöglicht durch eine Spende aus Dortmund).

2007

Ergänzung des CHODORT-Training-Centres um den Ausbildungsgang „Computer-Kenntnisse“ (ca. 24 Auszubildende)

2008

Ausweitung des Ausbildungsgang „Computer-Kenntnisse“ im CHODORT-Training-Centre auf über 30 Auszubildende.

2009

Besuch einer achtköpfigen Delegation aus Dortmund in Choma.

2011

Besuch einer vierköpfigen Delegation aus Choma in Dortmund

2012

2013

  • Lieferung von Medikamenten an die Shampande Clinic (Choma) in Kooperation mit „action medeor“
  • Besuch einer achtköpfigen Delegation aus Dortmund in Choma
  • Help-Lights (Europa Schule)

 

 
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Die Weltgruppe entscheidet mit dem Presbyterium der Kirchengemeinde Dortmund-Brackel gemeinsam, die Verteilung der jährlichen Gelder für Ökumene und Weltmission aus dem Etat der Kirchengemeinde
 
   

 

Sambia Projekt Gossner-Mission

 

 







Indienprojekt Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt (ASW)  
   



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Spendenkonto Weltgruppe/Weltladen Brackel:

IBAN DE33 4405 0199 0001 0611 00

BIC DORTDE33XXX

Nr.2602 und Verwendungszweck angeben
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